Einsatz: Bitumenbrand im Helgenhaus - größerer Schaden konnte verhindert werden

Kurz nach 6 Uhr heute früh wurden die Einsatzkräfte aus den Betten geschmissen. Offiziell war von einem Kleinfeuer die Rede. Als die Feuerwehr an der Einsatzstelle war, entpuppte es sich dann jedoch als brennende Dachbeschichtung aus Bitumenbahnen auf einem Flachdach. Im Einsatz waren 4 Trupps unter Atemschutz die die brennenden Bitumenbahnen mit Schaum jedoch zügig löschten. Der Brand hatte sich auch bis in die Wand des Anbaus ausgebreitet. Die Wand wurde geöffnet und das Feuer bzw. die Glutnester gelöscht. "Wir konnten größeren Schaden verhindern" - so ein Feuerwehrmann. Die Ursache des Brandes ist bisher ungeklärt. Tatsache ist, dass am Tag zuvor die Bitumenbahnen mit einem Gasbrenner verschweißt wurden.


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"lustige" Feuerwehrleute nach dem Atemschutzeinsatz beim Trinken von Wasser
(das ist wichtig um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen)

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